Marilies Jagsch

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Ihr Album „From ice to water to nothing” überzeugt durch vielschichtigen Sound und ihre markante Stimme – Songs von majestätischer Größe, befindet Andreas Ruiss im Kurier. Jagsch stecke mit ihrer neuen Platte das Terrain von aufgerautem Folk, Midtemporock und Postrock weiter ab, urteilt Gerhard Stöger im Falter.

Marilies Jagsch über sich:
„Wenn man sich am Abend noch sicher war, dass die Welt untergehen würde, und man am Morgen danach dennoch aufwacht, sollte man die Gitarre in die Hand nehmen und ein Lied schreiben. Zwischen den Zeilen, die von Regenwürmern erzählen, die gerne fliegen möchten, oder von Kobolden, die mit dir eine Partie Schach um dein Leben spielen, steht dann ein Gefühl, das man mit Tönen viel besser als mit Worten beschreiben kann. Und wie klingt das? Wie ein kurzer Moment der Freude in einer Woche voller Verzweiflung, oder manchmal auch einfach nur wie ein bellender Hund, der gerade sein Herrchen verloren hat.“

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