Alicia Edelweiss

„Das Highlight des Abends: Alicia Edelweiss. Zusammen mit zwei Streichern und gehüllt in ein silbern-schimmerndes Abendkleid zieht uns die Singer/Songwriterin in ihre Welt.

Es gibt zwei Alicia Edelweiss’: die lustige und beschwingte, die von ihrem Zusammen-Leben mit Kakerlaken singt („The Cockroaches and me“), Hula Hoop Reifen als Zugabe auf der Nase balanciert, oder ihre To-Do-Liste von 2017 in einem Song abarbeitet: „Ich bin schon fast bei der Hälfte.“ Und dann gibt es noch die traurige, melancholische und dramatische Alicia Edelweiss. Es geht um Väter, die ihre Töchter ins Meer werfen („Skeleton Woman“), und darum, wie es ist, in unserer Gesellschaft eine Frau zu sein („I changed my voice“).
Aber so ist das eben, wenn man weit gereist ist und schon viel erlebt hat: die Themen werden vielfältiger und stagnieren nicht. Bei Alicia Edelweiss, die als Straßenmusikerin ihre Karriere begonnen hat, fügen sich all diese Geschichten zu einem großen Ganzen. Sie wechselt nicht nur zwischen Akkordeon, Gitarre, Flügel und Ukulele, sondern auch zwischen Stimmlagen und Charakteren, je nachdem was der Song eben verlangt. Das Publikum ist ein sehr aufmerksames, lacht wenn etwas lustig ist und ist sichtlich gerührt bei den traurigen Stellen. Am Ende gibt es Standing Ovations im ganzen Saal. Zu Recht.“
FM4 Berichterstattung über den Auftritt am Popfest 2018

„Ihre neuen Lieder, von denen diese Woche beim Akkordeonfestival Kostproben zu hören sein werden, beschreibt sie als „orchestralen Folk-Pop“ …
Ihre Songs handeln von Kakerlaken und Prostituierten, von unfreundlichen Menschen und von Heimatlosigkeit. Nicht alles in den Texten ist autobiografisch, aber vieles sehr persönlich.
Der Vortrag wiederum profitiert davon, dass sie durch ihre walisische Mutter als Native Speakerin aufgewachsen ist.
Nebenbei könnte sie Gesangscoaching für österreichische Musiker anbieten und deren Englisch verbessern. „In dem Punkt bin ich tatsächlich ein bissl haglich“, gibt sie zu.
Dialekt kann Alicia Edelweiss also auch. Wenn sie so weitermacht, werden sie bald alle lieben. Und bei Edelweiss nicht mehr an Bier denken. „
Sebastian Fasthuber im Falter 09/19

„Es könnte ja ein reiner Zufall sein, aber Menschen mit grauen Strähnen im Haar werden sich an die Zeiten erinnert fühlen, als die New Yorker Anti‐Folk‐Szene via Großbritannien bzw. Leute wie die Moldy Peaches oder Jeffrey Lewis kurzfristig zu einem globalen Phänomen erwuchs und dabei einer neuen Generation von Anti‐Folkniks das Werk geistesverwandter Ahnenfiguren wie Jonathan Richman oder Daniel Johnston eröffnete. Alicia Edelweiss selbst sagt „Circus Freak Folk“ zu ihrem Sound, sie kann nämlich nicht nur singen, sondern auch einen Hula Hoop‐Reifen auf ihrer Nase kreisen lassen. Ihre Songs erzählen indessen selbstironische Geschichten aus dem urbanen, prekären Leben und bedienen sich dabei eines einfachst möglichen Instrumentariums, sei es eine gezupfte Gitarre oder Ukulele, ein schwermütiges Akkordeon oder ein rudimentäres Klavier, wie zum Beispiel in ihrem – dank des Harmoniegesangs im Refrain an eine von harten Zeiten heimgesuchte Kate Bush gemahnenden – Song „Unfriendly People“. Einwohner_innen der offiziell zweitunfreundlichsten Stadt Europas wird das Sentiment des Texts sehr vertraut vorkommen.“
Rotifer über sie im Popfest Porgramm 2018

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Label: 
Medienmanufaktur Wien

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Pressefotos:
  
Foto 1: Mael-Blau, Fotos 2 und 3: Franzi Kreis for They Shoot Music

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